Lärm ist eine allgegenwärtige, unerwünschte Begleiterscheinung unserer technischen Umwelt!
Lärm wird definiert als ein Geräusch, das zur Beeinträchtigung der Gesundheit, der Leistungsfähigkeit sowie der Arbeitssicherheit führen kann.
In der Akustik definiert man Lärm als räumliche und zeitliche Schwankungen der Dichte und des Drucks in einem elastischen Medium um einen Mittelwert, die sich mit einer dem Medium charakteristischen Geschwindigkeit fortpflanzen. Je nachdem, ob das Medium fest oder gasförmig ist, unterscheidet man zwischen Körperschall und Luftschall.
- Körperschall ist Schall, der sich in einem festen Medium oder an dessen Oberfläche ausbreitet.
- Luftschall ist Schall, der sich in Form von Schallwellen in der Luft ausbreitet.
Frequenzanteile, die im Bereich von 16 bis 16000 Hertz liegen werden als Hörschall bezeichnet. Am empfindlichsten reagieren wir auf Frequenzen zwischen 1000 und 6000 Hertz. Da uns in der industriellen Praxis nur der vom Ohr direkt wahrzunehmende Schall interessiert, müssen sinnvolle Produkte auf diesen Bereich ausgerichtet sein.
Die wissenschaftliche Forschung über den gesamten Umfang gesundheitsschädlicher Lärmwirkung ist noch nicht abgeschlossen. In der Rechtsprechung ist jedoch bereits der Grundsatz gültig, dass Lärm der Gesundheit schaden kann.
Wie können wir Lärm bekämpfen?
Wir können ihn (ein)dämmen!
Wir können ihn dämpfen!